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2016 07 11

Unternehmen

Wir stellen uns vor

placaMit über 40 Jahren Erfahrung im Bereich der chemischen Produkten für die Industrie und Bauwirtschaft, setzt Carpemar auf die Erneuerbaren Energien als ein strategischer Wachstumssektor.

Im Bereich Solarthermie können wir auf eine brilliante Entwicklung schauen. Innerhalb von wenigen Jahren haben wir es zum Marktführer in unserem Heimatland Spanien geschafft. Von Anfang setzen wir darauf, dass unsere Produkte speziell für diesen Anwendungsbereich entwickelt und formuliert sind, und von höchster Qualität sind.
 
Unsere Erfahrung im Bereich der Solarenergie ermöglicht es uns, den spezifischen Anforderungen unserer Kunden anzupassen, einen kompletten technischen Service zu leisten sowie eine Betreuung über den Verkauf hinaus.
 
Getreu unserer F&E-Philosophie entwickeln wir unsere Produkte weiter und bedienen so andere Kunden und Märkte.
 
Bei Carpemar, im Zuge unserer Beschäftigung mit Produkten höchster Qualität, wenden wir  neue Technologien für die chemische Formulierung an, die sich durch maximalen Umweltverträglichkeit auszeichnen und gleichzeitug bessere Leistungen sowie eine höhere Lebensdauer bieten.

 

Geschichte

castrol

Seit 1968 ist Carpemar als Vertriebspartner ein Zulieferer der Energie-Industrie

2006

  • Die 3. Generation kommt ins Unternehmen und entscheidet, eine neue Produktlinie mit selbst enwickelten und hergestellten Artikeln zu starten:
    Frostschutz- und Wärmeträgerflüssigkeiten. Im selben Jahr beginnt auch schon deren Vertrieb.

2009

  • Der Frostschutz Blue Sun auf Basis von Propylenglykol erhält die urkundliche Normen-Anerkennung durch das INTA (Spanisches Verteidigungsministerium), und ist damit der erste Gefrierschutz dieser Art der dort die Anerkennung erhält.
  • Das Spanische IDAE (Institut für Energiediversifizierung und -einsparung, Spanisches Industrieministerium), veröffentlicht Carpemar zum ersten Mal in dessen Liste von Zulieferern in der Solarenergie.

2011

  • Alstom Wind Energy erklärt zwei unserer Produkte für deren Einsatz an Land und Off-Shore für tauglich: Luzar Organico (auf Basis von Monoethylenglykol) und Blue Sun (auf Basis von Propylenglycol).
2012
  • Der erste internationale Verkauf wird erzielt, und bedeutet somit den Beginn einer erfolgreichen Entwicklung neuer Märkte.
  • Abkommen zur Zusammenarbeit mit der Universität von Zaragozawerden zur Entwicklung und Verbesserung neuer und bestehender Produkte unterzeichnet.

 

2015

  • Carpemar beschließt, die Aktivitäten für die internationale Marktentwicklung zu verstärken.
  • Das ICEX, eine Agentur des Spanischen Wirtschaftsministeriums zur Unterstützung von Unternehmen in deren Internationalen Geschäften, entscheidet, Carpemar in deren Förderprogramm ICEX NEXT aufzunehmen.
  • Propylene Glycol Coolant erhält die NSF-HT1-Zulassung für den Einsatz mit gelegentlichem Nahrungsmittelkontakt. Z. Zt. ist Carpemar der einzige Spanische Anbieter mit dieser Zulassung für Forstschutzmittel.
  • Heutzutage werden 17 selbst entwickelte Produkte in 6 verschiedenen Sektoren beliefert.

 

Qualität & Umwelt

QUALITÄT

Die Produktqualität von Carpemar spiegelt sich in den erfolgreichen Anerkennungsprüfungen wieder. Für unseren Grundlagen-Gefrierschutz Propylenglykol Blue Sun wurde im Jahr 2009 gemäß den Normen ASTM 3306 und AA-52624A im angesehenen Labor INTA die Ankerkennung erzielt. Damit waren wir der erste Fabrikant, dem im INTA gemäß dieser Norm ein Gefrierschutzmittel aus Propylenglykol anerkannt wurde.
 
Im Jahre 2008 zertifizierte Carpemar die Norm ISO 9001:2000 und in 2019 wurde die Zertifizierung gemäß ISO der Norm 9001:2015 erneuert. Dadurch wird angestrebt, die Kommunikation mit den Kunden zu verbessern und die hohen Qualitätsansprüche, die wir an unsere Produkte stellen, stetig zu kontrollieren. Zur Zeit wird die Norm ISO 14.000 im Vorfeld der nächsten Zertifizierung eingeführt.

 

UMWELT

Zwei wichtige Ziele für Carpemar sind der Umweltschutz und die Nachhaltigkeit. In diesem Sinne werden Dank der Auswahl von Zulieferstoffen und Zulieferern unsere Produkte stets so entwickelt, dass sie den geringsten Umwelteinfluss haben. Ebensowenig werden Produkte verwendet, die für die Mitarbeiter gefährlich werden könnten, wie auch für den Endverbraucher.

 

Qualitäts, Umwelt und Arbeitsschutzmanagement
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